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pixlig ich weiß sind aber  fakten!!! Bullshit Kenshin2 at 04. Jul 2014 23:16 Stimmt, die Muslime waren und sind immer noch damit beschäftigt sich gegenseitig umzubringen. Aber ich würde mal sagen, sie geben sich die größte Mühe aufzuholen. Lizz at 04. Jul 2014 23:19 Alles fakten die in der Vergangenheit liegen. Damit zu argumentieren, erschließt sich mir nicht. Darky at 04. Jul 2014 23:21 Und ich könnte wetten, dass bei allen Punkten durchaus auch Muslime mitgemacht haben, auch wenn es nur 3 oder 4 an der Zahl waren. An diesen Ereignissen waren stets Gruppen von Menschen beteiligt, die sich komplett in Religion einig waren. Nur weil den aufgezählten Ereignissen eine Ideologie zugeordnet wird, heißt es nicht, dass sie ausschließlich darin begründet sind. zB: Kreuzzüge vor der Reformation spühlten Geld und Ländereien in die Kasse der korrupten Kirche, der Glaube wurde damals ausgenutzt (wer Parallelen zu heute sieht, bekommt einen Keks).  BTW: Osmanisches Reich *hust* Darky at 04. Jul 2014 23:22 *die sich nicht komplett in Sachen Religion einig waren." nuraghi at 04. Jul 2014 23:29 de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_Islam	 Vogelfaenger at 05. Jul 2014 00:40 religiöse Institutionen werden gegründet um Menschen zu manipulieren und Macht auszuüben, egal wie sich der Gott oder der Verein schimpft. Daher ist es völlig egal wie sie heißen. Wenn sie es können tun alle den selben menschenverachtenden Mist. Auch der Islam hat seine Kreuzzüge, die heißen dann eben nur Jihad. Und so wie sich Shiiten und Suniten und wie sie heißen gegenseitig die Köpfe einschlagen haben sich Jahrhunderte vorher die Katholiken und Protestanten die Köpfe im kalten Krieg eingeschlagen. Vogelfaenger at 05. Jul 2014 00:41 long story short: Religiöse Institutionen sind alle schlecht ganz gleich wie gut sie tun oder behaupten zu sein. Bartok at 05. Jul 2014 01:11 ^das ThomasSmith at 05. Jul 2014 01:28 Eine Religion deren Stifter selbst vier Angriffskriege geführt hat - nebst den im Mittelalter üblichen Kriegsverbrechen - kann sich ohnehin schlecht auf ihre Friedlichkeit berufen. Der Islam ist somit nur bedingt mit dem Christentum vergleichbar. Er ist nicht nur Religion, sondern eine ganzheitliche Weltanschauung die Alles vom Rechts- bis zum Wirtschaftssystem reguliert.  Aus demselben Grund halte ich auch eine islamische Aufklärung für sehr viel schwieriger durchführbar als in den christlichen Ländern im 18. und 19. Jahrhundert. Die Trennung von Staat und Kirche griff in jener Zeit nur Jesus\' Forderungen auf, ein Mensch im Iran oder Saudi Arabien der einen säkularen Staat will stellt sich damit aber explizit gegen den Religionsstifter. Ein derartiger Bruch wird von den meisten Muslimen in islamischen Ländern kaum toleriert werden. Im Gegenteil geht selbst in relativ liberalen Ländern wie der Türkei der Weg ganz eindeutig zurück in eine fundamentalere und größere Rolle der Religion im Staatswesen. Woodstock at 05. Jul 2014 01:29 Stimmt, das waren alles hauptsächlich Christen aber das heißt nicht das der Islam das jetzt alles nachmachen muss, nur weil er glaubt es nachholen zu müssen.  Ergänzung Darky BTW: Völkermord an den Armeniern. Nationalismus und die historischen Umstände gehören auch noch dazu. Das soll nichts enttschuldigen aber gehört wie immer dazu.  @Vogelfänger Nein religiöse Institutionen sind nicht schlecht. Die Menschen die sie für ihre Zwecke missbrauchen sind es. Ein Messer allein ist auch nicht tödlich, erst wenn du damit jemanden erstichst. Vogelfaenger at 05. Jul 2014 01:29 kurze anmerkung: ich meinte den 30 jährigen krieg nciht den kalten krieg, wir wolln ja historisch korrekt sein stary at 05. Jul 2014 06:45 Wie allseits bekannt hat sich der Islam natürlich friedlich ausgebreitet. Sein Gründer Mohammed ist dafür bekannt gewesen, Liebe und Vergebung zu predigen. Beweise finden sich in allen beglückten Ländern. Auch die Nachbarn, Hindus, Buddhisten und Christen waren dankbar als endlich der friedliche Islam in den jeweiligen Ländereien ankam. snafu at 05. Jul 2014 10:58 alle dummen spacken die denken religion ist gut können sich selbst verbrennen ThomasSmith at 05. Jul 2014 11:06 Die heutige Kirche verurteilt allerdings die Kreuzzüge. Dass die Kreuzzüge gegen Jesus\' Lehren stehen ist doch Heute selbst bei konservativen Christen unstrittig. Das Christentum wurde durch die Aufklärung zu sich selbst zurückgeführt - der Islam des siebten Jahrhunderts ist demgegenüber so friedlich wie der Islam der uns Heute in Syrien, im Irak, in Jemen, in Afghanistan begegnet.  Kein namhafter muslimischer Geistlicher wird die Ausbreitung des Islams unter Mohammed und seinen unmittelbaren Nachfolgern geißeln, noch wird man ein kritisches Wort über die Kriegsverbrechen hören welche Mohammed in seiner Eigenschaft als Heerführer beging. Von seiner Heirat mit einem achtjährigen Kind einmal ganz zu schweigen.  Als eine harmlose Karikatur eines dänischen Käseblattes ihn folglich als genau das beschrieb was er war - ein mittelalterlicher Feldherr - murksten friedliche Muslime weltweit 200 Menschen (fast ausschließlich andere Muslime) nieder und brannten Botschaften ab.  Es hat seine Gründe weshalb der Islam sich mehr als alle anderen Religionen für fundamentalistische Spinner eignet. Von Selbstmordattentätern die sich für Buddha oder Ganesha in die Luft sprengen hört man nie etwas.  Wenn es irgendwann einmal eine islamische Aufklärung geben soll welche die Eingliederung dieses mittelalterlichen Wertesystems in einen modernen demokratischen Rechtsstaat erlaubt, dann müssen Muslime diesen historischen Tatsachen ins Auge sehen. TL;DR ☮ ThomasSmith at 05. Jul 2014 21:29 Deutschland macht gute Geschäfte mit Saudi-Arabien und den anderen Steinzeitstaaten am Golf, obwohl diese beispielsweise dem bösen Iran zivilisatorisch mehrere Jahrhunderte hinterherhinken. Der Iran besitzt allerdings nicht haufenweise große Aktienpakete an deutschen Schlüsselkonzernen wie Benz, Siemens, Telekom und Deutsche Bank - anders als zum Beispiel der Sklavenhalterstaat Katar. Saudi-Arabien gehören weite Teile der USA.  Diese Scheichs sagen unseren Konzernchefs wo es lang geht und die sagen der Bundeskanzlerin oder dem US-Präsidenten wo es lang geht. Und wenn die Scheichs Kampfflugzeuge und Panzer wollen, dann hat die Kanzlerin eben zu gehorchen - sie weiß wer das Sagen hat im Lande, und deshalb hält sie sich auf der Position.  Jeder von uns stützt diese Regime jedes Mal wenn er zur Tankstelle fährt. --------------  dei_mudda at 06. Jul 2014 22:44 tag sieht gut aus. ansonsten eher mittelmäßige unterhaltung. lohnt das popcorn nicht.  < du hast nicht verstanden. nichts.







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04. Jul 2014 23:08
Tags: pixlig ich weiß sind aber fakten!!! Bullshit Kenshin2 at 04. Jul 2014 23:16 Stimmt, die Muslime waren und sind immer noch damit beschäftigt sich gegenseitig umzubringen. Aber ich würde mal sagen, sie geben sich die größte Mühe aufzuholen. Lizz at 04. Jul 2014 23:19 Alles fakten die in der Vergangenheit liegen. Damit zu argumentieren, erschließt sich mir nicht. Darky at 04. Jul 2014 23:21 Und ich könnte wetten, dass bei allen Punkten durchaus auch Muslime mitgemacht haben, auch wenn es nur 3 oder 4 an der Zahl waren. An diesen Ereignissen waren stets Gruppen von Menschen beteiligt, die sich komplett in Religion einig waren. Nur weil den aufgezählten Ereignissen eine Ideologie zugeordnet wird, heißt es nicht, dass sie ausschließlich darin begründet sind. zB: Kreuzzüge vor der Reformation spühlten Geld und Ländereien in die Kasse der korrupten Kirche, der Glaube wurde damals ausgenutzt (wer Parallelen zu heute sieht, bekommt einen Keks). BTW: Osmanisches Reich *hust* Darky at 04. Jul 2014 23:22 *die sich nicht komplett in Sachen Religion einig waren." nuraghi at 04. Jul 2014 23:29 de.wikipedia.org/wiki/Sklaverei_im_Islam Vogelfaenger at 05. Jul 2014 00:40 religiöse Institutionen werden gegründet um Menschen zu manipulieren und Macht auszuüben, egal wie sich der Gott oder der Verein schimpft. Daher ist es völlig egal wie sie heißen. Wenn sie es können tun alle den selben menschenverachtenden Mist. Auch der Islam hat seine Kreuzzüge, die heißen dann eben nur Jihad. Und so wie sich Shiiten und Suniten und wie sie heißen gegenseitig die Köpfe einschlagen haben sich Jahrhunderte vorher die Katholiken und Protestanten die Köpfe im kalten Krieg eingeschlagen. Vogelfaenger at 05. Jul 2014 00:41 long story short: Religiöse Institutionen sind alle schlecht ganz gleich wie gut sie tun oder behaupten zu sein. Bartok at 05. Jul 2014 01:11 ^das ThomasSmith at 05. Jul 2014 01:28 Eine Religion deren Stifter selbst vier Angriffskriege geführt hat - nebst den im Mittelalter üblichen Kriegsverbrechen - kann sich ohnehin schlecht auf ihre Friedlichkeit berufen. Der Islam ist somit nur bedingt mit dem Christentum vergleichbar. Er ist nicht nur Religion, sondern eine ganzheitliche Weltanschauung die Alles vom Rechts- bis zum Wirtschaftssystem reguliert. Aus demselben Grund halte ich auch eine islamische Aufklärung für sehr viel schwieriger durchführbar als in den christlichen Ländern im 18. und 19. Jahrhundert. Die Trennung von Staat und Kirche griff in jener Zeit nur Jesus' Forderungen auf, ein Mensch im Iran oder Saudi Arabien der einen säkularen Staat will stellt sich damit aber explizit gegen den Religionsstifter. Ein derartiger Bruch wird von den meisten Muslimen in islamischen Ländern kaum toleriert werden. Im Gegenteil geht selbst in relativ liberalen Ländern wie der Türkei der Weg ganz eindeutig zurück in eine fundamentalere und größere Rolle der Religion im Staatswesen. Woodstock at 05. Jul 2014 01:29 Stimmt, das waren alles hauptsächlich Christen aber das heißt nicht das der Islam das jetzt alles nachmachen muss, nur weil er glaubt es nachholen zu müssen. Ergänzung Darky BTW: Völkermord an den Armeniern. Nationalismus und die historischen Umstände gehören auch noch dazu. Das soll nichts enttschuldigen aber gehört wie immer dazu. @Vogelfänger Nein religiöse Institutionen sind nicht schlecht. Die Menschen die sie für ihre Zwecke missbrauchen sind es. Ein Messer allein ist auch nicht tödlich, erst wenn du damit jemanden erstichst. Vogelfaenger at 05. Jul 2014 01:29 kurze anmerkung: ich meinte den 30 jährigen krieg nciht den kalten krieg, wir wolln ja historisch korrekt sein stary at 05. Jul 2014 06:45 Wie allseits bekannt hat sich der Islam natürlich friedlich ausgebreitet. Sein Gründer Mohammed ist dafür bekannt gewesen, Liebe und Vergebung zu predigen. Beweise finden sich in allen beglückten Ländern. Auch die Nachbarn, Hindus, Buddhisten und Christen waren dankbar als endlich der friedliche Islam in den jeweiligen Ländereien ankam. snafu at 05. Jul 2014 10:58 alle dummen spacken die denken religion ist gut können sich selbst verbrennen ThomasSmith at 05. Jul 2014 11:06 Die heutige Kirche verurteilt allerdings die Kreuzzüge. Dass die Kreuzzüge gegen Jesus' Lehren stehen ist doch Heute selbst bei konservativen Christen unstrittig. Das Christentum wurde durch die Aufklärung zu sich selbst zurückgeführt - der Islam des siebten Jahrhunderts ist demgegenüber so friedlich wie der Islam der uns Heute in Syrien, im Irak, in Jemen, in Afghanistan begegnet. Kein namhafter muslimischer Geistlicher wird die Ausbreitung des Islams unter Mohammed und seinen unmittelbaren Nachfolgern geißeln, noch wird man ein kritisches Wort über die Kriegsverbrechen hören welche Mohammed in seiner Eigenschaft als Heerführer beging. Von seiner Heirat mit einem achtjährigen Kind einmal ganz zu schweigen. Als eine harmlose Karikatur eines dänischen Käseblattes ihn folglich als genau das beschrieb was er war - ein mittelalterlicher Feldherr - murksten friedliche Muslime weltweit 200 Menschen (fast ausschließlich andere Muslime) nieder und brannten Botschaften ab. Es hat seine Gründe weshalb der Islam sich mehr als alle anderen Religionen für fundamentalistische Spinner eignet. Von Selbstmordattentätern die sich für Buddha oder Ganesha in die Luft sprengen hört man nie etwas. Wenn es irgendwann einmal eine islamische Aufklärung geben soll welche die Eingliederung dieses mittelalterlichen Wertesystems in einen modernen demokratischen Rechtsstaat erlaubt, dann müssen Muslime diesen historischen Tatsachen ins Auge sehen. TL;DR ☮ ThomasSmith at 05. Jul 2014 21:29 Deutschland macht gute Geschäfte mit Saudi-Arabien und den anderen Steinzeitstaaten am Golf, obwohl diese beispielsweise dem bösen Iran zivilisatorisch mehrere Jahrhunderte hinterherhinken. Der Iran besitzt allerdings nicht haufenweise große Aktienpakete an deutschen Schlüsselkonzernen wie Benz, Siemens, Telekom und Deutsche Bank - anders als zum Beispiel der Sklavenhalterstaat Katar. Saudi-Arabien gehören weite Teile der USA. Diese Scheichs sagen unseren Konzernchefs wo es lang geht und die sagen der Bundeskanzlerin oder dem US-Präsidenten wo es lang geht. Und wenn die Scheichs Kampfflugzeuge und Panzer wollen, dann hat die Kanzlerin eben zu gehorchen - sie weiß wer das Sagen hat im Lande, und deshalb hält sie sich auf der Position. Jeder von uns stützt diese Regime jedes Mal wenn er zur Tankstelle fährt. -------------- dei_mudda at 06. Jul 2014 22:44 tag sieht gut aus. ansonsten eher mittelmäßige unterhaltung. lohnt das popcorn nicht. < du hast nicht verstanden. nichts.
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Kenshin2 at 04. Jul 2014 23:16
Stimmt, die Muslime waren und sind immer noch damit beschäftigt sich gegenseitig umzubringen. Aber ich würde mal sagen, sie geben sich die größte Mühe aufzuholen.
Lizz at 04. Jul 2014 23:19
Alles fakten die in der Vergangenheit liegen. Damit zu argumentieren, erschließt sich mir nicht.
Darky at 04. Jul 2014 23:21
Und ich könnte wetten, dass bei allen Punkten durchaus auch Muslime mitgemacht haben, auch wenn es nur 3 oder 4 an der Zahl waren. An diesen Ereignissen waren stets Gruppen von Menschen beteiligt, die sich komplett in Religion einig waren. Nur weil den aufgezählten Ereignissen eine Ideologie zugeordnet wird, heißt es nicht, dass sie ausschließlich darin begründet sind. zB: Kreuzzüge vor der Reformation spühlten Geld und Ländereien in die Kasse der korrupten Kirche, der Glaube wurde damals ausgenutzt (wer Parallelen zu heute sieht, bekommt einen Keks).

BTW: Osmanisches Reich *hust*
Darky at 04. Jul 2014 23:22
*die sich nicht komplett in Sachen Religion einig waren."
Vogelfaenger at 05. Jul 2014 00:40
religiöse Institutionen werden gegründet um Menschen zu manipulieren und Macht auszuüben, egal wie sich der Gott oder der Verein schimpft. Daher ist es völlig egal wie sie heißen. Wenn sie es können tun alle den selben menschenverachtenden Mist. Auch der Islam hat seine Kreuzzüge, die heißen dann eben nur Jihad. Und so wie sich Shiiten und Suniten und wie sie heißen gegenseitig die Köpfe einschlagen haben sich Jahrhunderte vorher die Katholiken und Protestanten die Köpfe im kalten Krieg eingeschlagen.
Vogelfaenger at 05. Jul 2014 00:41
long story short: Religiöse Institutionen sind alle schlecht ganz gleich wie gut sie tun oder behaupten zu sein.
Bartok at 05. Jul 2014 01:11
^das
ThomasSmith at 05. Jul 2014 01:28
Eine Religion deren Stifter selbst vier Angriffskriege geführt hat - nebst den im Mittelalter üblichen Kriegsverbrechen - kann sich ohnehin schlecht auf ihre Friedlichkeit berufen. Der Islam ist somit nur bedingt mit dem Christentum vergleichbar. Er ist nicht nur Religion, sondern eine ganzheitliche Weltanschauung die Alles vom Rechts- bis zum Wirtschaftssystem reguliert.

Aus demselben Grund halte ich auch eine islamische Aufklärung für sehr viel schwieriger durchführbar als in den christlichen Ländern im 18. und 19. Jahrhundert. Die Trennung von Staat und Kirche griff in jener Zeit nur Jesus' Forderungen auf, ein Mensch im Iran oder Saudi Arabien der einen säkularen Staat will stellt sich damit aber explizit gegen den Religionsstifter. Ein derartiger Bruch wird von den meisten Muslimen in islamischen Ländern kaum toleriert werden. Im Gegenteil geht selbst in relativ liberalen Ländern wie der Türkei der Weg ganz eindeutig zurück in eine fundamentalere und größere Rolle der Religion im Staatswesen.
Woodstock at 05. Jul 2014 01:29
Stimmt, das waren alles hauptsächlich Christen aber das heißt nicht das der Islam das jetzt alles nachmachen muss, nur weil er glaubt es nachholen zu müssen.

Ergänzung Darky BTW: Völkermord an den Armeniern. Nationalismus und die historischen Umstände gehören auch noch dazu. Das soll nichts enttschuldigen aber gehört wie immer dazu.

@Vogelfänger
Nein religiöse Institutionen sind nicht schlecht. Die Menschen die sie für ihre Zwecke missbrauchen sind es. Ein Messer allein ist auch nicht tödlich, erst wenn du damit jemanden erstichst.
Vogelfaenger at 05. Jul 2014 01:29
kurze anmerkung: ich meinte den 30 jährigen krieg nciht den kalten krieg, wir wolln ja historisch korrekt sein
stary at 05. Jul 2014 06:45
Wie allseits bekannt hat sich der Islam natürlich friedlich ausgebreitet. Sein Gründer Mohammed ist dafür bekannt gewesen, Liebe und Vergebung zu predigen. Beweise finden sich in allen beglückten Ländern. Auch die Nachbarn, Hindus, Buddhisten und Christen waren dankbar als endlich der friedliche Islam in den jeweiligen Ländereien ankam.
snafu at 05. Jul 2014 10:58
alle dummen spacken die denken religion ist gut können sich selbst verbrennen
ThomasSmith at 05. Jul 2014 11:06
Die heutige Kirche verurteilt allerdings die Kreuzzüge. Dass die Kreuzzüge gegen Jesus' Lehren stehen ist doch Heute selbst bei konservativen Christen unstrittig. Das Christentum wurde durch die Aufklärung zu sich selbst zurückgeführt - der Islam des siebten Jahrhunderts ist demgegenüber so friedlich wie der Islam der uns Heute in Syrien, im Irak, in Jemen, in Afghanistan begegnet.

Kein namhafter muslimischer Geistlicher wird die Ausbreitung des Islams unter Mohammed und seinen unmittelbaren Nachfolgern geißeln, noch wird man ein kritisches Wort über die Kriegsverbrechen hören welche Mohammed in seiner Eigenschaft als Heerführer beging. Von seiner Heirat mit einem achtjährigen Kind einmal ganz zu schweigen.

Als eine harmlose Karikatur eines dänischen Käseblattes ihn folglich als genau das beschrieb was er war - ein mittelalterlicher Feldherr - murksten friedliche Muslime weltweit 200 Menschen (fast ausschließlich andere Muslime) nieder und brannten Botschaften ab.

Es hat seine Gründe weshalb der Islam sich mehr als alle anderen Religionen für fundamentalistische Spinner eignet. Von Selbstmordattentätern die sich für Buddha oder Ganesha in die Luft sprengen hört man nie etwas.

Wenn es irgendwann einmal eine islamische Aufklärung geben soll welche die Eingliederung dieses mittelalterlichen Wertesystems in einen modernen demokratischen Rechtsstaat erlaubt, dann müssen Muslime diesen historischen Tatsachen ins Auge sehen.
Harlekin at 05. Jul 2014 16:55
aber sie hätten gern
thecursed at 05. Jul 2014 16:55
ja, der islam hat sich ganz ohne brutale eroberungsfeldzüge, unterdrückung intriegen von mittleren westen bis nach spanien ausgebreitet. ne moment, waren doch brutale gegenstücke zu den kreuzzügen. und viele afghanen sehen die religös motivierten spoinner nach der vertreibung der sovjets als schlimmere unterdrücker als die sovjets oder die amis später. in arabischen ländern werden auch keine tausende ausländer auf baustellen unter KZ bedingungen gefangengehalten oder ausländische hausmädchen vergewaltigt, die ins gefängnis wegen uasserehelichem sex kämen, wenn sie zur polizei gingen, und fiehen können sie auch nicht, weil bei der einreise der pass abgenommen wird (trotz bemühungen bei der UN durch die philipinische regierung, deren landsleute am häufigsten betroffen sind, weil macht eben recht hat?)
www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/deutscher-rettungswagenfahrer-in-saudi-arabien-blaulicht-durch-riad-a-956053.html

ja, islamische gesellschaften sind uns ja sooo überlegen
thecursed at 05. Jul 2014 16:57
p.s. und anstatt sich mit der eigenen geschichte auseinanderzusetzen wird terror angedroht, wenn frankreich das verbot der leugnung des völkermords durch die türkei nicht rückgängig macht.
islamische gesellschaften sind überlegen
ThomasSmith at 05. Jul 2014 21:29
Deutschland macht gute Geschäfte mit Saudi-Arabien und den anderen Steinzeitstaaten am Golf, obwohl diese beispielsweise dem bösen Iran zivilisatorisch mehrere Jahrhunderte hinterherhinken. Der Iran besitzt allerdings nicht haufenweise große Aktienpakete an deutschen Schlüsselkonzernen wie Benz, Siemens, Telekom und Deutsche Bank - anders als zum Beispiel der Sklavenhalterstaat Katar. Saudi-Arabien gehören weite Teile der USA.

Diese Scheichs sagen unseren Konzernchefs wo es lang geht und die sagen der Bundeskanzlerin oder dem US-Präsidenten wo es lang geht. Und wenn die Scheichs Kampfflugzeuge und Panzer wollen, dann hat die Kanzlerin eben zu gehorchen - sie weiß wer das Sagen hat im Lande, und deshalb hält sie sich auf der Position.

Jeder von uns stützt diese Regime jedes Mal wenn er zur Tankstelle fährt.
dei_mudda at 06. Jul 2014 22:44
tag sieht gut aus. ansonsten eher mittelmäßige unterhaltung. lohnt das popcorn nicht.
realtimecounter at 19. Feb 2019 21:11

"Jeder von uns stützt diese Regime jedes Mal wenn er zur Tankstelle fährt."


SUV

realtimecounter at 19. Feb 2019 21:26
we are the idiots. we are the real terrorists. capitalism is the 'new' religion. it kills more people than ever before. and ruins the environment. we'll all goona die. fuck all religions.