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02. Nov 2017 11:47
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4 Comments:

Drumpf at 02. Nov 2017 11:48
"Facebook und Twitter vor US-Kongress
US-Wahlwerbung - in Rubel bezahlt

Lange haben Facebook und Twitter versucht, das Problem kleinzureden - doch inzwischen wird immer deutlicher, wie stark Russland versucht hat, die US-Präsidentschaftswahl zu beeinflussen. Die Verantwortlichen der Tech-Firmen mussten nun vor dem US-Kongress antreten."
www.tagesschau.de/ausland/anhoerung-russland-usa-101.html
Drumpf at 02. Nov 2017 11:50
"US-Wahl
Manipulierte Inhalte auch auf Instagram

Auch Instagram wurde vor der US-Wahl für die mutmaßliche russische Desinformationskampagne genutzt. Wie Facebooks-Vizechef Stretch vor dem Senatsausschuss aussagte, hätten manipulierte Anzeigen etwa 20 Millionen Nutzer des Bilderdienstes erreichen können.

Die mutmaßliche russische Polit-Kampagne vor der US-Wahl könnte nicht nur Millionen Facebook-Nutzer, sondern auch zahlreiche Menschen über den Online-Bilderdienst Instagram erreicht haben. Das sagte Facebook-Vizechef Colin Stretch bei seiner Anhörung im Geheimdienstausschuss des Senats. Demnach seien im vergangen Jahr rund 120.000 manipulative Inhalte aus russischen Quellen auf Seiten der Facebook-Tochter platziert worden, die rund 20 Millionen Nutzer in den USA erreicht hätten.

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www.tagesschau.de/ausland/facebook-twitter-google-101.html
Bis zu 126 Millionen Facebook-Nutzer sahen Russland-Anzeigen, 31.10.2017
www.tagesschau.de/ausland/facebook-russland-posts-101.html

Der Konzern hatte bereits zuvor mitgeteilt, dass mehr als 126 Millionen Nutzer seines Facebook-Netzwerks in den USA zwischen 2015 und 2017 von russischen Quellen verbreitete Kommentare, Berichte und andere Inhalte erhalten hätten. Die Gesamtzahl der in dem zum Facebook-Konzern gehörenden Diensten mit diesen Inhalten belieferten Nutzer liegt demnach bei etwa 146 Millionen.

Am Dienstag hatten sich Vertreter von Facebook, Google und Twitter erstmals zur mutmaßlicher russischer Einflussnahme auf die US-Präsidentschaftswahl geäußert. In dem Ausschuss verteidigten die Tech-Konzerne einerseits ihre bestehenden Sicherheitsmaßnahmen. Andererseits sagten sie aber auch mehr Sicherheiten zu, um den Missbrauch durch ausländische Nationen auf ihren Plattformen zu stoppen."